JA ZU ARBEITSPLÄTZEN UND INNOVATION

6 Gründe für ein JA zu blueFACTORY

1 – Auf die Nachfrage der Unternehmen eingehen und ihnen Raum für ihre Tätigkeit bieten, damit unsere Talente im Kanton bleiben und neue Talente zuwandern

Der Bau von neuen Gebäuden wird es blueFACTORY ermöglichen, den Unternehmen neuen Raum zur Verfügung zu stellen, denn zurzeit gibt es keine freien Flächen mehr zu vermieten.

  • Den aktuellen Mietern, denen es an Platz mangelt, und den interessierten Unternehmen, die regelmässig anklopfen, neue Arbeitsflächen anbieten (Büros, Labors, Hallen für das Prototyping usw.), weil es zurzeit keine freien Mietflächen mehr gibt.

Beispiele, die den Platzmangel illustriere

  • Vereinbarung mit der Nachbarschaft: Polytype beherbergt eine Produktionslinie von Bcomp, einem Mieter von blueFACTORY, der rund dreissig Mitarbeitende zählt.
  • Abwanderung diverser Mieter (dank der hohen Nachfrage schnell ersetzt), die namentlich bei Polytype, im MIC oder in Grolley untergekommen sind.
2 – Zum wirtschaftlichen Wiederaufschwung beitragen, die Ausbildung der Jugend des ganzen Kantons unterstützen und ihnen Arbeit geben, damit sie sich im Kanton entfalten können

Mit dem Bau neuer Gebäude gibt blueFACTORY den Freiburger Unternehmen aus dem ganzen Kanton Arbeit, bietet Perspektiven und schafft Arbeitsplätze: 340 sind es heute > 800 werden es bis 2025 sein.

  • Zum Aufschwung unserer krisengebeutelten Wirtschaft beitragen, denn der Bau von drei nachhaltigen Gebäuden aus Holz wird zahlreiche Freiburger Unternehmen beschäftigen und Holz aus der Region nutzen.
  • Der Bau von Gebäuden ist die einzige Lösung, um die Zahl der Arbeitsplätze auf dem blueFACTORY-Gelände zu steigern, der Jugend nach Abschluss ihrer Ausbildung Perspektiven zu bieten und neue Steuerzahler in den Kanton Freiburg zu holen.

Beispiele, die den Impuls für die Freiburger Wirtschaft und die Ausbildung der Jugend illustrieren

  • Im Auftrag eines Freiburger Generalunternehmers beteiligen sich 46 Unternehmen und 320 Fachpersonen am Bau des Gebäudes B (25 Millionen CHF), der im Frühjahr hätte beginnen sollen, aber aufgrund des Referendums auf Mitte September verschoben wurde.
  • Die geplanten Gebäude werden aus Holz gebaut und werden namentlich vom Know-how von lokalen, darauf spezialisierten Unternehmen profitieren.
  • Zwei Freiburger Grossunternehmen werden das Energiekonzept und das Wassermanagement-Konzept des Standorts aufstellen (20 Millionen CHF).
  • Das Gebäude des Smart Living Lab wird Raum für 130 Forscherinnen und Forscher bieten und die graue Halle wird den Studiengang in Architektur der Hochschule für Technik und Architektur Freiburg beherbergen.
3 – Ein Gelände, das Gold wert ist und in 10 Jahren seinen Wert mehr als verdreifachen wird, in freiburger Händen behalten

Der Kanton, dem die Bluefactory Fribourg-Freiburg SA zur Hälfte gehört, will seine Beteiligung am Aktienkapital des Unternehmens erhöhen, um ein Grundstück im Wert von 64 Millionen Franken zu nutzen und die Kontrolle darüber zu behalten.

  • Sich an der Kapitalerhöhung der Bluefactory Fribourg-Freiburg SA mit 25 Millionen Franken beteiligen, damit dieses landesweit einzigartige strategische Gelände in Freiburger Händen bleibt (nicht verkaufen und die Kontrolle darüber verlieren)
  • Dieses Grundstück mit einer Fläche von 53 000 m2 unweit des Bahnhofs Freiburg, das heute bereits 64 Millionen Franken wert ist und im Jahr 2030 (gemäss einer unabhängigen Studie der Wüest Partners AG) 300 Millionen Franken wert sein wird, gestützt auf einen soliden Businessplan nutzen. 

  • Den Ertrag des Geländes nutzen, um das Vermögen des Staats zu mehren. Schliesslich bleibt das Kapital der Bluefactory Fribourg-Freiburg SA im Vermögen des Staats und seiner Bevölkerung.
4 – Ein Zentrum für Innovation werden, Synergien zwischen den freiburger Unternehmen und den Lehr- und Forschungsstätten wie der ETH Lausanne nutzen und auf nationaler und internationaler Ebene anerkannt werden

Mit der Präsenz von Hochschulen auf dem Gelände bietet blueFACTORY ein Umfeld, das der Niederlassung neuer Unternehmen, der Innovation, der Ausbildung und der Schaffung von Arbeitsplätzen förderlich ist.

  • Ein Umfeld bieten, das die Schaffung von Arbeitsplätzen, die Nachhaltigkeit und die Wettbewerbsfähigkeit des Kantons begünstigt.
  • Die Präsenz der ETH Lausanne, der Hochschule für Technik und Architektur Freiburg und der Universität Freiburg auf dem blueFACTORY-Gelände stärken, um neue Unternehmen anzulocken und die Innovationstätigkeit zu beschleunigen, die den Unternehmen auf dem ganzen Kantonsgebiet zugutekommt (dank Technologietransfer)

     

5 – Ein attraktives Quartier schaffen, das Lebendig ist und eine Pionierrolle bezüglich co2-neutralität einnimmt, das eingebettet in die Stadt und im Interesse des ganzen Kantons Platz für start-ups, Unternehmen, Hochschulen, Kultur und Wohnungen bietet

blueFACTORY geht auf die Bedürfnisse der Bevölkerung ein, denn es entsteht ein dynamisches und in Bezug auf die nachhaltige Entwicklung vorbildliches Quartier, in dem Talente ausgebildet und angestellt werden und in dem sich Kultur und Innovation gegenseitig inspirieren.

  • Ein lebendiges Quartier im Herzen der Stadt Freiburg entwickeln, das sich dank seiner Erreichbarkeit, seiner Ausgestaltung und seiner Events bestens in seine Umgebung einfügt (keine Industriezone).
    • Sich als “Labor” der künftigen Gesellschaft profilieren, wo die Innovation und die Talente gefördert werden, von denen der ganze Kanton profitieren wird.
  • Sich entschieden für ein nachhaltiges Quartier engagieren:
    • Die Entwicklung eines CO2-neutralen Quartiers fortsetzen
      (die CO2-Emissionen wurden in 4 Jahren bereits um 60% pro VZÄ reduziert).
    • Projekte in den Bereichen Energie und Wassermanagement umsetzen, die vorhandenen Ressourcen nutzen (Geothermie, Pillettes-Quelle, Abwasser und Sonnenergie dank Fotovoltaik) und Geld für die Abwasserreinigung sparen: ca. CHF 50’000/Jahr für die Behandlung des Abwassers und die Beseitigung von Mikroverunreinigungen direkt am Standort von blueFACTORY.
    • Bau von nachhaltigen Gebäuden namentlich unter Verwendung von Freiburger Holz
6 – Den Turbo einlegen, um schweizer Leader in der Entwicklung des nachhaltigen Bauens der Zukunft zu bleiben

Jetzt kommen die sichtbaren Veränderungen: Das Gelände ist heute bereit für den Bau von drei neuen Gebäuden, um den Vorsprung des Kantons in der Forschung und Innovation im Bereich des Wohnens der Zukunft, eines wichtigen Wirtschaftszweigs, zu festigen.

  • Die Entwicklung des Geländes vorantreiben, die mehrfach ausgebremst wurde:
    • Der Kanton und die Stadt Freiburg haben das Gelände zu gleichen Teilen für einen Betrag von 24 Millionen Franken von der Feldschlösschen AG erworben. Danach haben sie als Aktionäre die Bluefactory Fribourg-Freiburg SA bei ihrer Gründung (2014) mit einem Betrag von einer Million Franken ausgestattet und ihr später ein Darlehen von 10 Millionen Franken gewährt (2016), um das Gelände zu betreiben, das im Jahr 2030 etwa 300 Millionen Franken wert sein wird. Die BFF SA hat ihrerseits über 20 Millionen Franken investiert, um das Gelände vorzubereiten (Abbruch von Altbauten), den Hochkamin zu sanieren (aus Sicherheitsgründen) und zwei Hallen umzubauen.
    • Ohne kantonalen Nutzungsplan (KNP) kein Neubau: Der KNP wurde erst im Juli 2018 validiert, vor diesem Zeitpunkt war es nicht möglich, einen Neubau zu errichten.
    • Das heutige Referendum blockiert namentlich den Bau des Gebäudes B und der Infrastruktur, die für alle weiteren Gebäude erforderlich ist.
  • Den Vorsprung des Kantons ausbauen, der mit dem blueFACTORY-Quartier eine landesweit einzigartige Position einnimmt, was das Wohnen der Zukunft und das nachhaltige Bauen – ein wichtiger Wirtschaftszweig mit über 14’000 Arbeitsplätzen im Kanton – betrifft, und die Pionierrolle stärken, die dem Kanton dank den 130 Forscherinnen und Forschern der ETH Lausanne, der Hochschule für Technik und Architektur Freiburg und der Universität Freiburg zufällt, die im künftig aus Holz errichteten Gebäude des Smart Living Lab tätig sein werden.

Das Leben in der blueFACTORY

Vidinoti: Die Zukunft der künstlichen Intelligenz

Kooperationen im Kompetenzzentrum für Kunststoffinnovationen

Particle Vision und Gradiom: wenn Synergie funktioniert

Rosas und die Entstehung des CertX-Spin-offs

Enoki – die Gewinner des Denver Solar Decathlon in der blueFACTORY

Fri Up – 30 Jahre Innovationsförderung im Kanton Freiburg

Mobbot – innovative, nachhaltige und kostengünstige Lösungen im Bauen 4.0